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Wir suchen dringend für vormittags ( ca. 9 - 11Uhr ) ehrenamtliche Helfer für die Versorgung unserer Katzen in der Geschäftsstelle.

Bei Interesse rufen Sie uns bitte an: 0621/679541 , info@tierhilfe-ev.de

 

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Nachfolgend einige Schnappschüsse von unserem diesjährigen Hoffest.

Der Wettergott meinte es gut mit uns, so dass wir zahlreiche interessierte Besucher begrüßen konnten, die sich über die Arbeit der Tierhilfe und die Tiere informieren wollten.


Nicht zu kurz kam dabei das leibliche Wohl, unsere fleissigen Helferinnen hatten allerlei Köstliches selbst gezaubert, sowohl für Zwei - als auch vierbeinige Gäste. Auch selbst gebasteltes Hunde - und Katzenspielzeug fand guten Anklang.

Es war ein sehr abwechslungsreicher Tag und wir danken allen Besuchern und Spendern für ihr Kommen und ihre Unterstützung.

Die Tombola

Minigolf

Andrang am Kuchenstand

Flohmarkt

 Selbstgemachtes für Tier und Mensch

 

 

 

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Hier einige Eindrücke vom Familien-Sommerfest des Gewerbevereins Ludwigshafen-Oppau, das am 27. und 28. Juni 2015 im Bürgerhaus in Oppau stattfand.

Neben vielen interessanten Eindrücken war unser Verein mit einem Info-Stand vertreten. Auf der dortigen Aktionsbühne haben wir uns außerdem den Besuchern bekannt gemacht und über unsere ehrenamtliche Arbeit berichtet.

 

 

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Am 02.03.2015 erschien in SWR4 ein Hörfunkbeitrag über unser Engagement im Campingplatzgebiet "Auf der Au". Wer möchte, kann das Interview gerne hier nachlesen:

SWR 4 Baden-Württemberg Kurpfalzradio präsentiert: Geschichten aus dem Tierheim.
Wer ein herumstreunendes Tier findet, der bringt es oft direkt ins Tierheim, allerdings ist das nicht immer die Ideallösung. Verwilderte Katzen, zum Beispiel, die würden sich im Tierheim wohl kaum zurecht finden; sie einzufangen, zu zähmen und dann in eine Familie zu vermitteln, das ist so gut wie unmöglich. Aus diesem Grund kümmert sich die Tierhilfe Ludwigshafen auf einem großen Campingplatzareal zwischen Waldsee und Altrip um herrenlose Katzen und das schon seit 25 jahren.
Swr4 Reporter Martin Gärtner war vor Ort.
MG: "Inge Matzke und ihr Mann Reinhard aus Ludwigshafen sind jeden Tag draussen im Campinggebiet auf der Au um vier Futterstellen zu betreuen. Rund 50 Dosen Futter brauchen sie jede Woche doch wieviele Katzen dort so eifrig fressen wissen die Matzkes nicht."
IM: "Das kann man nur schätzen, so bis zu 20 sagen wir mal. Da ist das Trockenfutter weg, da ist das Nassfutter leer, da ist die Milch leer, also müssen es schon einige sein."
Es gibt viele Verstecke auf dem Campingplatz; Brombeergestrüpp, leerstehende Wohnwagen, dichter Wald, überall können die Vierbeiner stecken. Inge Matzke bedauert, dass die Katzen äußerst scheu sind. Nur zu einem einzigen Kater hat sie engen Kontakt.
IM: "Der lässt sich sogar auf den Arm nehmen aber die anderen, die machen einen Satz wenn sie uns sehen."
Vor vielen Jahrzenten wurde der Grundstein für die Katzenpopulation in den Rheinauen gelegt. Möglicherweise haben Camper ihre Vierbeiner einfach dort gelassen als die Sommersaison vorbei war, vermutet die Vorsitzende der Tierhilfe Ludwigshafen Karin Kolender-Glatz. Seit 25 Jahren kümmert sich ihr Verein um die Tiere. Sie werden nicht nur gefüttert, um die Population einzudämmen, werden regelmäßig Katzen eingefangen und dann kastriert, anschließend aber wieder ausgesetzt denn vermittelbar sind diese Tiere nicht.
KKG: "Denen tut man damit kein Gefallen, erstmal sie einzusperren und mit dem Zähmen: man braucht sehr viel Geduld, man braucht Plätze und Leute die das machen. Solche Katzen sind dann halt auch nicht so beliebt zu vermitteln. Es ist nicht so einfach."
MG: "Es sind keine Schmusekatzen."
KKG: "So ist es, das sind keine Schmusekatzen. Die wenigsten davon oder garkeine und das ist dann sehr schwierig die einfach in eine Familie oder in einen Wohnhaushalt zu bringen."
Das Leben das die wilden Katzen von Waldsee auf dem Campingplatz führen, ist hart. Sie sind bei Wind und Wetter draussen. Im Sommer bei Hitze, im Winter bei eisigem Frost. Aber sie sind dieses Leben gewöhnt und machen das Beste draus.
KKG: "Die Katzen die hier nichts anderes kennen, die haben ihre Freiheit, die haben ein freies Leben und wenn sie versorgt werden sind sie auch zufrieden, dann find ich das gut für die Katzen. Besser als wenn man sie irgendwo reinpresst wo sie nicht hin wollen."
Es gibt Camper die regen sich darüber auf wenn die verwilderten Katzen in die Vorzelte der Wohnwagen schlüpfen um sich vor Regen zu schützen und um sich aufzuwärmen. Die meisten aber haben sich mit den tierischen Mitbewohnern arrangiert und freuen sich wenn der Kontakt mal enger wird und sich eine Katze gelegentlich mit ein paar Leckerbissen anlocken lässt. Bei Konflikten versucht Karin Kolender-Glatz zu vermitteln.
KKG: "Und da muss man halt immer so ein bisschen die Balance finden, dass die Leute zufrieden sind, dass die Tiere zufrieden sind, man muss mit den Leuten reden, dass die Stimmung halt gut bleibt oder einigermaßen. Also wir tun da unser Möglichstes."  
 

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Ein Artikel im Echo über die Streuner in Neuhofen.

 

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info@tierhilfe-ev.de