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Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Sparkasse Vorderpfalz, die uns auch in diesem Jahr mit 2.000 Euro aus ihrer Corona-Soforthilfe-Spendenaktion bedacht hat. Dies hilft uns gerade in dieser schweren Zeit sehr, unsere Aktivitäten rund um den Tierschutz
fort zu führen.

Wie schon im Frühjahr stehen auch im Herbst größere Einfangaktionen an, vor allem die Herbstkatzenbabies. Oft können wir sie zusammen mit ihren Müttern sichern und lasssen sie zuerst einmal tierärztlich untersuchen und versorgen; die erwachsenen Tiere werden kastriert. Anschließend suchen wir für alle ein sorgenfreies "Für-immer-Zuhause".

Vielen Dank für die großzügige Unterstützung!

 

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Spendenaufruf für Babykatzen

Wie jedes Jahr beginnt im späten Frühling die Zeit, in der die Streunerkatzen Nachwuchs bekommen. An unseren Futterplätzen versuchen wir so viele Kitten wie möglich einzufangen, meist sind auch die Mütter dabei. Wir lassen sie tierärztlich versorgen, ziehen sie auf und vermitteln sie, natürlich auch die Mütter.

Darüber hinaus erreichen uns dieses Jahr täglich mehrere Anrufe, dass Katzenbabys gesehen werden. Unsere ehrenamtlichen Helfer sind fast rund um die Uhr nicht nur in Ludwigshafen im Einsatz, um diesen Informationen nachzugehen: sie fahren zu den benannten Stellen, warten teilweise mehrere Stunden, da die Katzen sich oft in unwegsamen Gelände oder z.B. unter Bauschutt verstecken. In schwierigen Fällen werden Lebendfallen aufgestellt und regelmäßig kontrolliert.

Bisher haben wir mehr als 20 Babys und einige Mütter einfangen können und sind Tag und Nacht mit der Aufzucht und Pflege beschäftigt.

Warum wir das alles tun? Weil jedes gerettete Wesen zählt und es wunderschön ist, wenn sie in einem Für-Immer-Zuhause ein glückliches Leben genießen dürfen :-).

Und bei alldem sind wir auf jede Hilfe angewiesen: wir benötigen „Unmengen“ an Kitten-Futter, freuen uns auch sehr über finanzielle Unterstützung.

 


 

Spendenaufruf für Katzenbetreuung am Campingplatz

Das weitläufige Naherholungsgebiet zwischen Waldsee und Altrip erstreckt sich entlang der Rheinauen und ist unter anderem ideal für Kurz- oder Langzeitcamper. Auch wir sind hier aktiv… natürlich nicht zur Erholung, sondern in Sachen Tierschutz, und das schon seit ca. 30 Jahren. Auf dem weitläufigen Gelände des Campingplatzes „Auf der Au“ leben auch viele Katzen, die an mehreren Stellen versorgt werden. Einer unserer Futterplätze befindet sich in einem schönen, zugewachsenen Bereich, abseits vom eigentlichen Campingplatz.

 

 

Anstatt spätnachmittags den wohlverdienten Feierabend zu genießen, wird jeden Tag das Auto mit Trocken- und Nassfutter gepackt und eine von aktuell 3 unserer engagierten Damen fährt dorthin und kümmert sich um die Katzen.

Jeden Tag werden die Näpfe gesäubert, mit frischem Trocken- und Nassfutter gefüllt und Wasser bereitgestellt.

Einige der Katzen sind schon „Stammgäste“ und warten bereits auf „ihre“ Dosenöffner- so z.B. Ringo, der hier sogar seinen eigenen Napf hat.

Und es gibt auch Zaungäste, die gerne auf das Angebot zugreifen.

Aber damit ist es nicht getan. Die Katzen werden hier, wie auch auf unseren weiteren Futterplätzen genauestens beobachtet. Kranke Tiere versuchen wir einzufangen und lassen sie tierärztlich versorgen. Oft werden sie anschließend bei uns aufgepäppelt und entweder vermittelt oder wieder an ihren Platz zurückgebracht.

Auf dem Gelände haben wir auch einen eigenen kleinen Platz gepachtet, dort werden ebenfalls Katzen gefüttert. Hier, wie auch an zwei weiteren Stellen, werden wir von tierlieben Campern unterstützt, die die Katzen mehrfach täglich versorgen. Wir kommen natürlich für das Futter und auch weitere notwendige Materialien auf.

Mithilfe von Lebendfallen versuchen wir Katzenbabies oder kranke Katzen einzufangen. Auch dabei sind die Camper vor Ort unsere größte Hilfe – indem sie die Lebendfallen im Blick haben und uns sofort informieren, wenn ein Tier gesichert ist. Dann heißt es für uns, sofort hinfahren und die Katze(n) erst einmal zum Tierarzt bringen. Besonders glücklich sind wir, wenn auch die „Mütter“ dabei sind und gemeinsam mit ihrem Nachwuchs versorgt werden können.

Darüber hinaus lassen wir alle eingefangenen Katzen kastrieren, um die unkontrollierte Vermehrung einzudämmen. Und auch wenn es sich manches Mal wie ein Tropfen auf dem heißen Stein anfühlt, werden wir unserer Bemühungen niemals aufgeben.

Besonders herzerwärmend ist es, wenn die Katzen durch die regelmäßige Fütterung zutraulich werden und wir sie in ein „Für-immer-Zuhause“ vermitteln können und sie damit ein glückliches und behütetes Katzenleben erwartet.

Dies ist natürlich nicht das einzige Gebiet, in dem wir Katzen versorgen, schließlich ist schon unser Name Programm: die Tierhilfe :-). Und deshalb möchten wir uns bei allen Spendern von Herzen bedanken, die uns oft auch regelmäßig unterstützen: sei es mit Futter oder auch mit Geldzuwendungen. Vielen Dank!

 


 

Spendenaufruf für Tierarztkosten

Wie jedes Jahr sind wir mit dem Einfangen von Streunerkatzen und ihren Babies beschäftigt. Dazu hatten wir vor ca. 8 Wochen schon einmal berichtet. In diesem Jahr ist die Zahl der Kitten allerdings so hoch wie noch nie. Eigentlich kein Problem für uns: zu sehen, wie sie kräftiger werden, spielen und dann auch ein Zuhause finden, ist der schönste „Lohn“ für unseren unermüdlichen Einsatz.

Nur dieses Jahr ist alles leider anders: von den geretteten Katzen sterben viele trotz aufopferungsvoller Versorgung und intensiven ärztlichen Bemühungen. Verantwortlich ist in den meisten Fällen der Parvovirus. Es gibt immer wieder mal ein Jahr, in dem die Sterberate so hoch ist – und trotzdem sind wir zutiefst erschüttert und den Tränen nahe, wenn wieder ein kleines Lebewesen über die Regenbogenbücke geht.

Sehr nahe gegangen ist uns z.B. auch die Geschichte unserer Sophie. Sie kam mit einer unklaren Historie zu uns, es hieß, sie sei etwas mäkelig beim Fressen und würde die Zähne nicht benutzen. Beim tierärztlichen Standardcheck - hier natürlich mit Röntgen des Kopfes - stellte sich heraus, dass ein Luftgewehrprojektil in ihrem Kiefer steckte.

Das Projektil konnte erfolgreich entfernt werden und schon ein paar Tage nach der OP hat sie wieder geschnurrt und sich mit Vorliebe das Köpfchen kraulen lassen. Hier endlich mal ein kleines „happy end“.

Leider sind unsere Finanzen durch diese vielen tragischen Fälle arg gebeutelt, horrend hohe Tierarztkosten warten noch auf Bezahlung. Natürlich machen wir trotzdem weiter, Tierschutz hört nicht beim Geldbeutel auf :-)

Wir sind ein privater Verein und auf die Spenden tierliebender Menschen angewiesen. Ohne finanzielle Unterstützung könnten wir dies alles nicht leisten. Damit wir unsere vielfältigen Aufgaben erfüllen können, sind wir auf jede Spende angewiesen, und sei sie noch so klein. Jeder Cent hilft und ist ein aktiver Beitrag zum Tierschutz.

 


 

Coronavirus – Informationen zur aktuellen Situation

 

Öffnungszeiten der Tierhilfe

Wir sind weiterhin zu den gewohnten Zeiten für Sie da. Allerdings ist es nun erforderlich, unter Tel.-Nr. 01511-2388120 Einzeltermine zu vereinbaren. Oder Sie schicken uns eine Mail an tierhilfe-ludwigshafen@web.de, um einen Termin abzustimmen.

 

Jubiläum 40 Jahre Tierhilfe

Liebe Freunde der Tierhilfe,

aufgrund der immer noch unsicheren Corona-Lage werden wir unser geplantes großes Jubiläumsfest auf nächstes Jahr verschieben. 

 

Coronavirus und Haustiere

Experten sagen: Es gibt keine Hinweise auf eine gegenseitige Ansteckung

Das Friedrich-Löffler-Institut (FLI) ist das Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit und in Deutschland eine der wichtigsten Anlaufstellen, wenn es um Tierseuchen geht. Für die rund 15 Millionen Katzen- und 9,4 Millionen Hundehalter haben die Experten eine beruhigende Botschaft: Es gibt weiterhin keine Hinweise darauf, dass Hunde oder Katzen ein Infektionsrisiko für den Menschen darstellen oder eine Rolle bei der Verbreitung von SARS-CoV-2 spielen, betonen die Forscher und sind sich darin einig mit der Weltgesundheitsorganisation WHO. Auch Nutztiere wie Rinder oder Schweine sind keine Überträger. "Das Virus wird von Mensch zu Mensch übertragen", sagt FLI-Sprecherin Elke Reinking. Dennoch rät sie, nach Kontakt mit Tieren die Hände zu waschen, was aber schon immer und völlig unabhängig vom Coronavirus gegolten hat.

Quelle: Der Tagesspiegel

 


Dringend ehrenamtliche Helfer für Dienst in Geschäftsstelle gesucht

Unsere ehrenamtlichen Helfer übernehmen nach einer Einführung u. a. folgende Tätigkeiten:
  • Entsorgen des alten Nassfutters und Reinigen der Fressnäpfe
  • Bereitstellen von frischem Nass- und Trockenfutter
  • Reinigen der Katzentoiletten
Natürlich freuen sich viele unserer Katzen auch über Streicheleinheiten :-).

Bei Interesse melden Sie sich bitte bei uns unter Tel.-Nr. 0621-679541 oder kommen während der Vermittlungszeiten in der Geschäftsstelle vorbei.

 

 

 

 

 

https://handyhaus.de

Tierhilfe Ludwigshafen e.V. | info@tierhilfe-ev.de